Die Profener „Eintracht“ reiste am vergangen Sonntag nach Freyburg. In einem Abwechslungsreichen Spiel verlor man am Ende nicht ganz unverdient mit 4:3.

Auf den kleinen Kunstrasenplatz ging es von beginn an heiß zur Sache. Chancen gab es in MinutenTakt. Die Freyburger konnten ihren Vorteil des Platzes nutzen um besser ins Spiel zu kommen und hatten folglich eine gute Anfangsphase. Mit schnellen Außenstürmern überrannten Sie eins um andere Mal die Eintracht Verteidiger, scheiterten aber zu oft am Starken Profener Schlussmann Sebastian Steinthal. In der 10 Spielminute kam unsere Eintracht aber besser ins spiel. Martin Kitze verwandelte einen fälligen Freistoß aus 20 Metern direkt ins Freyburger Tor zum 0:1. Nun ging es hin und her. Dabei verpasste unsere Profener Eintracht das 0:2 nachzulegen. Des Öfteren Scheiterte man am Aluminium oder am Gäste Keeper. Schließlich kassierte man aus eigenen Chancen 2-mal zu einfache Konter und dies nutzen die Freyburger eiskalt aus. Weiser und Diener drehten das Spiel auf 2:1. In der 43 Minute gelang der Eintracht wieder der Ausgleich zum 2:2. Diesmal konnte der Gäste Keeper einen Freistoß von Martin Kitze parieren, doch Tony-Axel Müller konnte den Abpraller verwandeln. 

In der 2. Halbzeit ging es ähnlich zur Sache. Bereits in der 51 Minute ging die Eintracht wieder mit 2:3 in Führung. Voraus ging ein Einwurf, den Kirsten Herrmann verlängerte und Ronny Hoffmann schließlich vollendete. Mit fortschreitender Spieldauer drückte Freyburg immer weiter. In der 71 Minute ließ man Freyburgs Diener in Richtung Eckfahne laufen der aus unmöglichem Winkel zum Tor einfach aus der DrehungVolley abzog und den Ausgleich zum 3:3 machte. Nach einer Ecke kam wieder Freyburgs Diener vollkommen frei zum Kopfball, der sich diese Chance nicht nehmen ließ und den Entstand zum 4:3 markierte. 

Im Gesamtbild des Spieles kann man festhalten das es auch 8:8 hätte ausgehen können. Doch Freyburg konnte seinen Trainingsvorteil des Platzes nutzen. Trotz vielen guten Paraden von Sebastian Steinthal, wurde er zu oft durch die Schlafmützigkeit seiner Außenverteidiger allein gelassen. Hier muss gerade in den nächsten schweren Spielen mehr Konzentration und Anteilnahme erfolgen.

Mit sportlichen Grüßen

Maik Stahl

 Profen: Steinthal, Arlt (46 O. Friedrich), Martin Kitze ©, Thuleweit, Manfred Kitze, R. Friedrich,Hirsch, Fuchs, Müller, Hoffmann, Herrmann (78 Mallok)

   

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